Julia Bastian, Manja Wittkowski und David Friedemann haben sich am Institute für Design kennengelernt und relativ zeitnah nach ihrem Studium eine eigene Agentur für Verpackungsdesign gegründet. Mutig und richtig klasse, finden wir das und haben bei Julia Bastian mal nachgefragt, wie es sich so im kalten Alsterwasser schwimmt.

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Julia, verrate uns doch mal, wie ist die Idee zu Laborato entstanden? Während des Studiums am Institute für Design in Hamburg haben wir einige Praktika absolviert, eigene Jobs abgewickelt, uns kennengelernt und erfahren, wie der Hase in der Werbe und Medienbranche läuft! Schließlich haben wir uns gesagt: „Das machen wir auch! Eine Hamburger Agentur auf eigene Faust gründen!“ Und so sind wir ins kalte „Alsterwasser“ gesprungen.

Magst du uns einmal kurz erklären, was ihr genau macht? Wir alle lieben kulinarische Köstlichkeiten und haben uns darum bei der Projektabwicklung im Food-Segment positioniert. Wir designen und entwickeln Verpackungen für all die schönen Food Produkte da draußen. Verpackungen müssen das Produkt nicht nur schützen (praktisch sein / stapelbar etc…) sondern bestmöglich präsentieren und sich je nach Insight abheben bzw. positionieren. Da geht es oft um ganz leckeres Aussehen oder aber die Designroute konzeptionell treffend umzusetzen. Neben dem Packaging liegt ein weiterer Fokus auch auf dem Online-Segment mit der Umsetzung der Webauftritte vom Webdesign über die Entwicklung bis hin zur Fertigstellung eines schlüsselfertigen, pflegbaren Systems.

Und wer ihr seid – Stell uns das Dream-Team doch mal vor! Na, aber gerne doch! Da haben wir zum einen Manja Wittkowski, äußerst kreativ und immer eine „Schippe“ on Top, sei es strategisch oder im Design. Sie hat ein außergewöhnlich gutes Gefühl für Innovationen und Trends. Sie ist unsere „da-geht-noch-was-Streberin“. David Friedemann: Mit Witz und Verstand bei der Sache. Unser Mann, wenn es um Konzepte und kreative Kampagnen-Ideen geht! Neben der Agentur ist David schon lange als Künstler der Malerei unterwegs und hat aktuell verschiedene Ausstellungen in Hamburg. Günter Kasel: Texter aus dem Süden Deutschlands, Sportbegeistert, Naturfreund und liebt knifflige Aufgaben. Ein Sprachkünstler, dessen Paradenummer die Verwandlung von Bleiwüste in Lesefreude ist. Ich selbst bezeichne mich gern als „Frau an Ihrer Seite“, ich mache Beratung und Kreation und begleite unsere Kunden und ihre Projekte. In der Freizeit dreht sich bei mir alles um Musik und Reisen in die Natur – ganz ohne Touristen! Clemens Sahs ist unser Programmierer. Backend orientiert, Lösungsfixiert und von der digitalen Muse geküsst.

Was war euer größter Erfolg bisher? Der größte Erfolg: Zu sehen, dass unser Plan aufgegangen ist! Seit 2007 sind wir am Markt des Werbe-Haifischbeckens Hamburg und gerade in den letzten 3 Jahren ist der feste Kundenstamm enorm gewachsen und die Betreuung beruht nicht nur auf einem Projekt, sondern auf vielen Projekten aus den verschiedensten Bereichen: Print, Online, Packaging – So geht der rote Faden der Markenkommunikation eines Unternehmens nicht verloren, das macht unsere Kunden glücklich und zufrieden und uns auch!

Habt ihr ein paar kulinarische Tipps in der Nähe eures Büros oder für den Feierabend? Wir lieben Fleisch! Und wir lieben das Angebot von dem Familienunternehmen „Beisser” Jetzt gerade neu im Alsterhaus Hamburg, hat einen tollen Mittagstisch. Immer für ein Mittags-Schnitzel gut ist das Tarantella in der Esplanade.