Zwetschge, Pflaumen, Ernte, Sommer, Obst, blau

Es wird blau auf den Obsttellern: Die Pflaumen- und Zwetschgensaison ist seit Ende Juli eröffnet und wir können ab sofort Früchte aus heimischem Anbau ernten.Ihr habt gerade keine Zwetschgenbaum um die Ecke? Kein Problem, auf der Seite Mundraub.org ist eine Karte hinterlegt, mit “wilden” Sträuchern, Bäumen und Pflanzen, die niemandem gehören. Diese werden auf der Karte mit einem Icon versehen und man darf sich an den Früchten, Kräutern oder Zierpflanzen bedienen. Wichtig dabei: Ein verantwortungsvoller und respektvoller Umgang mit der Natur!

Pflaume oder Zwetschge?

Die Zwetschge ist eigentlich eine Unterart der Pflaume, die beiden lassen sich jedoch ganz leicht an Größe, Form & Geschmack unterscheiden. Die Pflaume ist größer, hat eine runde Form und verfügt über eine ausgeprägte Furche, dafür ist die Farbe der Zwetsche meist etwas dunkler. Während das Fruchtfleisch der Pflaume süß & saftig schmeckt, ist die Zwetschge eher säuerlich. Zwetschgen reifen nicht nach, müssen demnach reif geerntet und unmittelbar verarbeitet werden: als Kuchen, Kompott oder Marmelade. Die Früchte lassen sich aber auch gut einfrieren und sorgen auch dann noch mit ihren guten Vitamin-B-Werten für gute Laune und starke Nerven.

TIPP: Die Früchte erst kurz vor dem Verzehr waschen, denn der wachsartige Belag der Schale schützt vor dem Austrocknen. Man kann sie bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Text: Katharina Flick / Bilder: Katja Zimmermann

Join the conversation! 2 Comments

  1. Wurmstichige Pflaumen!!!!

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    • Liebe Petra,

      wenn du dir die Bilder genau ansiehst, geht es ja darum, die schlechten Pflaumen von den guten zu trennen, damit der Kuchen oder das Kompott ein leckerer Genuß wird. Würmer hat man immer wieder in Pflaumen, man sollte sie nur nicht auf den Kompost werfen.

      Mit Gruß K & K

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