San Pellegrino Tisch decken

Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Tage des guten Essens, des Zusammenseins und der wunderschön gedeckten Tische. Dank dem Film “Pretty Woman” wissen wir jetzt alle, dass man an einem Tisch mit mehr als einer Gabel von Außen nach Innen isst. Aber wie deckt man so ein Kunstwerk denn am besten selber ein?

San Pellegrino hat genau für solche hilflosen Tischdecker wie uns eine kleine Zeichnung erstellt, die auf den ersten Blick kompliziert, auf den zweiten aber doch recht logisch erscheint.

1. Grundregel: Platz lassen! Wer schon einmal bei einem Essen eingeladen war, bei dem man kaum noch den Arm heben konnte, ohne den des Nachbarn gleich mitzunehmen, weiß, dass diese wenigen Zentimeter in Sachen Gemütlichkeit die Welt bedeuten können.

2. Grundregel: Der Teller ist der Mittelpunkt des Geschehens! Auf ihm landet schliesslich das leckere Essen. Um ihn dreht sich also alles andere, Gläser, Besteck und Servietten werden nach ihm ausgerichtet.

3. Grundregel: Gläserchaos vermeiden! Nichts ist anstrengender, als 17 verschiedene Gläser vor sich stehen zu haben. Ein Wein- oder Bierglas und eines für Wasser, mehr braucht niemand, um glücklich zu sein. Alles, was vor dem Essen getrunken wird, sollte spätestens zur Vorspeise abgeräumt sein.

4. Grundregel: Das Besteck gibt den Takt an! Das Besteck wird wie bereits erwähnt von Außen nach Innen benutzt. Gabel und Messer für Vorspeise liegen also am weitesten Weg vom Teller, dann folgt das Hauptgericht und schliesslich ganz Innen das Besteck für den Nachtisch.

5. Grundregel: Hauptsache es schmeckt! Ein schön eingedeckter Tisch ist sicherlich eine tolle Sache. Aber die meisten von uns würden wohl eher ein fantastisches Essen mit der falschen Gabel verspeisen, statt mit Silberbesteck lustlos darin herumzustochern. In diesem Sinne: Fröhliches Schlemmen!

Text: Katharina Flick, Bild: San Pellegrino